A. Bartoc

Rumänien

Eines der schwierigsten Telefonate, das ich in meinem Leben geführt habe, war jenes, als ich meinen Vater anrief, um ihm zu sagen, dass er Prostatakrebs hat. Das war im Mai 2006. Wir waren zugleich erschüttert und machten uns Sorgen, welcher der beste Weg für die Behandlung sei. Zudem waren die nahezu 17.000 km Entfernung zwischen uns nicht gerade eine Hilfe bei der Entscheidungsfindung. Als ehemaliger niedergelassener Urologe in meinem Heimatland sah ich die Notwendigkeit, intensive Nachforschungen zu allen Behandlungsmethoden anzustellen. Nachdem ich mich umfassend mit vielen Urologen (sowohl Kollegen als auch Freunden der Familie) unterhalten hatte, fand ich die beste Lösung dieses Problem: Roboter Laparoskopische Prostatektomie. Mit dieser neueren chirurgischen Technik ist es möglich, die Prostata zu entfernen – ohne die Schmerzen, den hohen Blutverlust, die Krankheitsrate, lange Genesungsphasen und viele der beträchtlichen Spätfolgen (Inkontinenz und Impotenz), die mit einer offenen Prostatektomie einhergehen. Bei einer anderen Behandlungsmethode, der Strahlentherapie, bliebe zwar die Prostata erhalten, doch würde damit die Option einer Operation ausgeschlossen werden und beträchtliche Komplikationen wären durchaus wahrscheinlich. Wir wurden uns außerdem darüber klar, dass für meinen Vater die post-operative Messbarkeit des PSA Wertes wichtig war, um jegliches Wiederauftreten der Krankheit auszuschließen. Ich zeigte meinem Vater die Daten und Fakten und wir unterhielten uns viele Stunden darüber. Er entschied sich im Weiteren für die Roboter Prostatektomie. Die nächste Herausforderung bestand für uns darin, einen Arzt zu finden, der besonders viel Erfahrung mit dieser relativ jungen Technik besaß. Mit dem Wissen und der Erfahrung aus einer der Mehrzahl von behandelten Fällen in den U.S.A., schien Dr. Samadi der richtige Chirurg zu sein.

Ich kontaktierte Dr. Samadi mit all den relevanten Informationen und war sehr zufrieden als er zustimmte, sich um meinen Vater zu kümmern. Ein Operationstermin wurde festgelegt und wir begannen mit den Vorbereitungen, die für die Operation eines internationalen Patienten am Columbia Presbyterian Hospital in New York nötig waren. Über den gesamten präoperativen Zeitraum hinweg waren Dr. Samadi und das internationale Zentrum vom Columbia Hospital für unsere Fragen und Bedenken offen. Am Tag der Operation war mein Vater beeindruckt von der chirurgischen Technologie des Operationssaales und der Geschwindigkeit des Einsetzens der Narkose. Nach der Operation fühlte er sich wohl im Ruheraum und wurde am nächsten Tag nach Hause entlassen. Der Blasenkatheter wurde eine Woche später entfernt. Am 10. Tag nach der Operation ging mein Vater allein zu den US Open und am 12. Tag flog er über den Atlantik zurück nach Rumänien. Im ersten und zweiten Monat nach der Operation lag sein PSA Wert bei 0 und die minimalen Probleme mit seiner Kontinenz verbessern sich durch die Anwendung von Kegel-Übungen. Wir sind überaus dankbar für Dr. Samadis Fürsorge. Sowohl seine chirurgische Kompetenz als auch sein Auftreten gegenüber dem Patienten machen DEN großen Unterschied.

P.S. Meine Schwiegermutter hat miterlebt, wie sich ihr Ehemann einer schmerzhaften offenen Prostatektomie unterzog. Sie war völlig überrascht von der außergewöhnlichen Geschwindigkeit der Genesung nach der Roboter Prostatektomie.

A. Bartoc, Rumänien

A. Bartoc
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