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Patientenberichte
 
Dr. M. Ritch, Kingston, Jamaika, Westindische Inseln
Mit dieser übermittelten Nachricht beabsichtige ich nicht nur Ihnen und Ihrem wunderbaren Team ein Kompliment zu machen, sondern auch Patienten mit Prostatakrebs einen Rat aus meiner Region, der Karibik, hinsichtlich der Vorteile der Roboter Prostatektomie zu geben...
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Ian R., Toronto, Kanada
Gerade vor einem Jahr am 22. Dezember 2008 wurde bei mir Prostatakrebs diagnostiziert. Vollends damit beschäftigt diese traumatisierende Nachricht aufzunehmen, war ich dazu gezwungen, mich für die Behandlung zu entscheiden – aus einer verwirrenden Vielzahl von Optionen...
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J. Bardavid, New York
Dr. Samadi, Ich fragte meinen Vater nach ihrer Email-Adresse weil ich die Möglichkeit nutzen möchte ihnen zu danken für die Güte und Fürsorge die sie meiner Familie gegenüber gezeigt haben und - am wichtigsten – gegenüber meinem Vater während dieser schwierigen Zeit...
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Prostatakrebs


Prostatakrebs ist eine Krankheit, bei der sich bösartige (Krebs-) Zellen im Gewebe der Prostata bilden. Die Prostata ist ein Drüse, die Teil des männlichen Fortpflanzungsapparates ist. Sie befindet sich etwas unterhalb der Blase vor dem Rektum (Mastdarm). Die Drüse ist etwa walnussgroß und umgibt die Urethra (Harnröhre). Die Prostatadrüse produziert eine Flüßigkeit, die Bestandteil des männlichen Samens ist.

Nach Angaben des National Cancer Institut (USA) ist Prostatakrebs die zweithäufigste Krebsform bei Männer in den Vereinigten Staaten. Bei schätzungsweise 221 000 Männer in den USA wurde im Jahr 2003 Prostatakrebs diagnostiziert. Mehr als 70% der Männer bei denen diese Krebsform diagnostiziert wird, sind älter als 65. Bei Afroamerikaner liegt das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken höher als bei Männern kaukasischen Typs.

Es gibt keine auffälligen Symptome bei Prostatakrebs, solange sich dieser Krebs in seinem Frühstadium befindet.



Um Prostatakrebs mit bestmöglichem Erfolg zu behandeln, muß er erkannt werden noch bevor sich Symptome zeigen. In einem fortegschritteneren Stadium sind Symptome wie Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder häufiges Urinieren, Blut im Urin oder Knochenschmerzen üblich.

Risikofaktoren:
  • Das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken erhöht sich mit dem Alter. Prostatakrebs tritt selten bei Männern unter 40 Jahren auf. Die meisten Fälle treten bei Männern auf, die älter als 65 sind.
  • Männer, deren Vater oder Bruder an Prostatkrebs erkrankt ist, tragen ein doppelt so hohes Risiko an dieser Krankheit zu sterben.
  • Wurden innhalb der Verwandtschaft 3 Fälle von Prostatakrebs diagnostiziert, läßt sich die Erkrankung eines Mannes beinahe garantieren.
  • Bei Afroamerikanern ist das Risiko um bis zu 60% höher an Prostatakrebs zu erkranken und doppelt so hoch daran zu sterben als bei Männern kaukasischen Typs. Das Risiko für Hidivische Männer an Prostatakrebs zu erkranken ist ähnlich dem anderer Männer. Dennch ist die Rate and Sterbefällen, bedingt durch diese Krankheit, in den letzten Jahren nicht rückläufig – so wie es bei Afroamerikanern oder Männern kaukasischen Typs der Fall ist.
  • Veteranen der Kriegsschauplätze in Asien (Vietnam und Korea), die Agent Orange ausgesetzt waren, leben mit einem erhöhten Risiko.
  • Übergewichtige Männer, jene mit einem Body-Mass-Index über 32.5 – sind zu 33% mehr gefährdet an Prostatakrebs zu sterben bei einer Diabnose.
Die Prostatakrebsuntersuchung beinhaltet zwei Tests.
  • Ein Bluttest, der das Vorhandensein des prostataspeziefischen Antigens, sog. PSA, mißt. Die jährliche Untersuchung sollte im allgemeinen für Männer mit dem 50. Lebensjahr beginnen. Dennoch ist der richtige Zeitpunkt für die PSA Untersuchung davon abhängig, wie hoch Ihr persönliches Risiko ist.
  • Eine phsyische Untersuchung der Prostata, der Digitale Rektale Test (DRE). Ein DRE ist eine schnelle und schmerzlose Untersuchung, bei der Ihr Arzt die Oberfläche der Prostata nach Auswölbungen oder Anomalien absucht, die ein Tumorgeschwür sein könnten. Der Begriff digital bezieht isch auf den Gebrauch des Fingers – nicht eines Computers. Wenn ein Auswuchs oder eine Anomalie festgestellt wird, muß eine Biopsie durchgeführt werden um zu bestimmen, ob es sich um Prostatakrebs handelt.*
* Beide Tests sollten in kurzen Zeitabständen durchgeführt werden, um die Genauigkeit der Prostatakrebsdiagnose Diagnose zu erhöhen

Generelle Überlegungen bezüglich der Prostatakrebsuntersuchung:
  • Die jährliche Untersuchung sollte i. Allg. mit dem 50. Lebensjahr beginnen
  • Männer mit einem (1) Risikofaktor sollten die jährliche Vorsorgeuntersuchung mit dem 40. Lebensjahr beginnen
  • In speziellen Fällen sollten Männer eine Frühuntersuchung mit 35 oder 40 Jahren vornehmen lassen, zur Bestimmung des PSA-Wertes zu einem Zeitpunkt da noch keine Prostatakrebserkrankung vorliegt. Dies liefert dem Patienten einen Vergleichswert für zukünftige Untersuchungen.
Wo kann man sich auf Prostatakrebs untersuchen lassen?
  • Ihr Hausarzt kann sowohl den PSA-Test als auch die physiche Untersuchung vornehmen
  • Wenn sie sich den Besuch bei einem Arzt nicht leisten können, melden sie sich bei einem Krankenhaus oder einer Klinik in ihrer Nähe und bringen sie in Erfahrung, ob es die Möglichkeit kostenloser Untersuchungen gibt.
Prostatakrebsvorsorge:
Es gibt keine Methode die Entstehung von Prostatakrebs zu verhindern. Ein gesunder Lebensstil, regelmäßiger Sport und eingeschränkter Konsum von gesättigten Fetten wie sie in rotem Fleisch oder auch Milchprodukten vorkommen kann dennoch das Risiko senken. Durch Studien ließ sich belegen, daß es eine Verbindung zwischen der Aufnahme von gesättigten Fetten und erhöhten Raten an diagnostiziertem Prostatakrebs mit Todesfolge gab. Eine Ernährung, die reich an krebsbekämpfenden Nährestoffen, wie z.B. Vitamin E, Selenium, Soja, grüner Tee und Tomaten, scheint das Risiko von Prostatakrebs zu vermindern. Studien zur Bestätingung dierser Vermutungen werden momentan durchgeführt und mehr krebsbekämpfende Nährstoffe werden kontinuierlich entdeckt und analysiert.
Operative Alternativen:

Die Offenen Prostatektomie:
Diese Operationsmethode bringt für gewöhnlich ein hohes Maß an Blutverlust, eine lange und unangenehme Genesungsphase und das Risiko von Impotenz und Inkontinenz mit sich. Diese Behandlungsmethode von Prostatkrebs ist nicht Vorrang zu gewähren, verglcicht man sie mit den verfügbaren Alternativen, wie z.B. der Laparoskopischen Prostatektomie oder der Da Vinci Roboter Prostatektomie.

Die Laparoskopische Prostatektomie:
Die Laparoskopische Prostatektomie oder auch Radikale Prostatektomie ist eine weit verbreitete Behandlungsmethoden von Prostatakrebs bei der durch einen chirurgischen Eingriff die Prostatadrüse entfernt. Gewöhnlich wird bei der Radikalen Prostatektomie ein großer Einschnitt von 20-25cm vorgenommen.

Die Da Vinci Roboter Prostatektomie: Ein gering-invasiver chirurgischer Eingrif:
Wenn ihnen angeraten wird ihren Prostatakrebs operativ zu behandeln, dann könnten sie durchaus für das gering-invasive chrirurgische Verfahren, der sog. Roboter Prostatektomie, oder auch Da Vinci Prostatektomie, in Frage kommen. Die Roboter Prostatektomie bedient sich eines hochmodernen Chirurgischen Systems, das präzise chirurgische Verfahren mit verringertem Risiko und minimalen Nebeneffekten ausführt, was in einer raschen Genesungszeit für den Patienten resultiert.



Die Vorteile der Da Vinci Roboter Prostektomie:
  • Kürzerer Krankenhausauffenthalt
  • Weniger Schmerzen
  • Geringeres Risiko einer Infektion
  • Weniger Blutverlust und Transfusion
  • Weniger Narbenbildung
  • Schnellere Genesung
  • Raschere Wiederaufnahme der normalen Aktivitäten
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei der Da Vinci Prostatektomie die Vorteile dieses Verfahrens nicht garantiert werden, da die Operation patienten- und verfahrensspeziefisch ist.
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Dr. SAMADI
Doktor der Medizin Leiter der Urologieabteilung und Abteilung für robotergestützter Chirurgie bei Lenox Hill Hospital,
Professor für Urologie bei Hofstra North Shore LIJ Hochschule für Medizin (New York).
485 Madison Avenue New York, NY 10022
T: 1-212-365-5000 | F: 1-646-692-6744
Copyright © 2005-2017, David B. Samadi, M.D.