Roboter Chirurgie: häufig gestellte Fragen

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Ja, ich bin durchweg dabei und führe jeden Schritt der Operation aus. Der Gebrauch des Wortes Roboter ist manchmal irritierend für den Leser. Die Robotertechnologie hilft mir, aber das Gerät, welches nicht mehr als ein weiterentwickeltes Hilfsmittel ist, könnte niemals ohne mich arbeiten. Ich verlasse niemals den Operationssaal während des Eingriffs und ich führe jeden Schritt der Operation selbst durch.

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Wenn Sie sich für mich als Ihren Chirurgen entscheiden, bekommen sie ‚drei Ärzte in Einem’. Lassen Sie mich Ihnen erklären was ich damit meine. Ich habe traditionelle oder offene, laparoskopische und Roboter-Assistierte chirurgische Eingriffe Durchgeführt. Ich vereine alle drei operativen Methoden in meiner Praxis und jede der drei Methoden baut auf der vorhergehenden auf. Einen anderen großen und wichtigen Unterschied machen meine Kollegen. Mein Team und ich, wir arbeiten seit sieben Jahren zusammen. Sie lernen unsere Patienten kennen und begleiten sie in jedem Abschnitt des Verfahrens. Sie kümmern sich vor, während und nach dem chirurgischen Eingriff um unsere Patienten. Dieses Niveau an Durchgängigkeit und persönlicher Fürsorge ist selten zu finden und diesen Grad an Engagement und Fachkenntnis bei chirurgischem Personal anzutreffen, ist außergewöhnlich.

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Zum Glück ist das noch nie vorgekommen. Aber wenn dem so wäre, bin ich ausgebildet und erfahren in den Verfahren traditioneller oder offener und laparoskopischer chirurgischer Eingriffe. Ich würde einfach die Operation fortsetzen, wobei ich die anderen Verfahren anwende, mit denen ich durch und durch vertraut bin. Man könnte es vielleicht mit folgendem Bild vergleichen: Wenn dem Piloten das automatische Landesystem durch eine technisches Problem nicht zur Verfügung steht, dann wird sie oder er das Flugzeug manuell landen, denn er ist für dieses Szenario ausgebildet worden.

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Ich bin ein Spezialist für Prostata- und Blasenchirurgie. Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich mehr als 7,000+ Operationen durchgeführt. Nichts, was ich während des Eingriffs sehe, ist mir unbekannt oder unvertraut. Das Terrain auf dem ich mich in meinem Fachgebiet bewege ist mir aufs Engste vertraut und durch und durch bekannt, sodass irgendeine Form von vagen Vorgehensweisen völlig außer Frage steht.

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Chirurgen der offenen (traditionellen) Operationsmethode argumentieren, dass der Tastsinn ausschlaggebend dafür ist, sie durch den chirurgischen Eingriff zu leiten. Jedoch ist Blut von Natur aus verbunden mit der offenen Operationsmethode. Es gibt keine Alternativen zu dem Faktum, dass sich Blut bei der offenen Chirurgie um die Operationsstelle herum sammelt, was die Sicht sehr erschwert. Mir kommt die offene Chirurgie so vor wie das Laufen ohne sehen zu können. Ich bevorzuge vielmehr die visuelle Klarheit und die durchgängige Präzision, die man mit der Roboter-Assistierten Chirurgie gewinnt.

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Der chirurgische Eingriff ist keine Alternative nach einer Strahlenbehandlung. Der Umkehrschluss ist jedoch zulässig. Wenn Sie sich für die Operation entscheiden und der Arzt feststellt, dass der Krebs wieder wächst, dann können Sie zu diesem Zeitpunkt die Strahlentherapie wählen. Bestrahlung zehrt am Körper und schwächt sein Immunsystem. Dies ist der Grund dafür, warum eine Operation nicht nacheiner Strahlenbehandlung durchgeführt wird.

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Der offene chirurgische Eingriff wird als Erfolg bezeichnet, wenn der Krebs beseitigt ist. Das kann bedeuten, dass der Patient inkontinent und/oder impotent bleibt. Ich erachte eine Roboter Operation für erfolgreich, wenn der Patient von Krebs geheilt ist und er völlige Kontinenz und Potenz besitzt. All diese drei Kategorien müssen für mich erfüllt sein, wenn ich eine Operation als Erfolg bezeichnen soll. Das bedeutet, die Lebensqualität steht für mich an oberster Stelle.

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Dr. David Samadi: